Typisch Kolleg
1. | Name: V. S. Abijahrgang: 2003 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Religiös und autoritär auf der einen Seite, persönlichkeitsbildend und freidenkend auf der anderen Seite Typisch Kolleg: 1. Loyal 2. Individuell 3. Spirituell Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Trinkfest, selbstbewusst, loyal und bis heute Freunde fuers Leben und immer in Timberlandstiefeln und Bluse - wie konnten wir nur? Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Ein bisschen streng, ein bisschen nervig, ein bisschen weltfremd, aber sie meinten es ja immer gut mit uns Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Bruder Glora der mir voller Stolz seine Blumen im Patresgarten gezeigt hat oder Gedichte aufgesagt hat Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Wasserbomben-Schlacht Abis mit der Unterstufe gegen die Mittelstufe Mein Lieblingsort im Kolleg: Unser Zimmer in Patreshaus und die Studiobühne |
2. | Name: Claus-Henning Cappell Abijahrgang: 2001 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: soziales Engagement in den AG's, sowie in der Außenwirkung Typisch Kolleg: 1. Gruppe/sozialer Zusammenhalt 2. Weltoffenheit 3. Kleidung Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Diskussionbereitschaft, die von manchem nicht-Kollegianer als arrogant empfunden wurde Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: streng aber fair Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: humanistisch gebildet Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Sport Mein Lieblingsort im Kolleg: KFS |
3. | Name: Dr. Lars Stein Abijahrgang: 1998 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Dass das Wichtigste ... Typisch Kolleg: 1. Humanistischer Anspruch und ebensolche Wirklichkeit 2. Ein Ort, an den man gerne zurück denkt und kehrt 3. Ein Partykeller, der immer dann schliesst, wenn's am schönsten ist ;-) Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Uniformiert mit Timberland-Schuhe, Barbour-Jacke und Burberry-Schal
oder unkonventionell, mit spannenden Ideen und grossen Zielen Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: k.a. Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Die inspirierendsten Gesprächspartner Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: SPÜK... Mein Lieblingsort im Kolleg: Hütten auf dem Ziegelfeld |
4. | Name: anais roth (geb. toth) Abijahrgang: 1993 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Annäherungen zwischen Jungs und Mädchen OHNE Handy etc...
Rhetorik bei Kemna
Hüttenwochenenden Typisch Kolleg: 1. Weltoffenheit 2. Trampen (natürlich verboten!) 3. Partykeller Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Barbourjacke
Hausverbote in diversen Läden und Kneipen des Ortes
Knotentanz :-) Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Ganz klar: Frau Woerz - die Augen ÜBERALL
(Anders als Frau Rau...)
Lehrer und Erzieher immer zum Wohl der nicht immer einfachen Zöglinge Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Pater Pflüger
Weltoffen, interessiert mit klaren Werten Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: No sports, sir--- Schwänzen Mein Lieblingsort im Kolleg: Der Dachboden des Mädcheninternats - inzwischen sicher ausgebaut?
Und: alles, was draußen war: der Wald |
5. | Name: Eric Heiliger Abijahrgang: 1992 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Anregung, Disziplin, Förderung, Geborgenheit und Freundschaft. Gepaart mit Spaß, Freude und Festen. Typisch Kolleg: 1. Freundschaften 2. Sport 3. Schule Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Heterogen Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Vielfältig Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: geistreiche Rhetoriker Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: 100 und 1.000 Meterläufe, Fussball, Weitsprung und Kugelstoßen. Besonders herrliche Momente auf der Hochsprungmatte, tobend mit Freunden oder träumend mit Blick in den blauen Himmel. Mein Lieblingsort im Kolleg: Es gibt nicht den einen Ort, es sind viele: Dom, Gänge, Schlafsaal/Einzelzimmer, Partykeller, Shed, Post, PAD-Halle, Schwimmbad. Störchle-und Ziegelfeldhütte sowie viele weitere. |
6. | Name: A. L. Abijahrgang: 1989 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: in den 80ern: Weiße Tennissocken zu fast jeder Hose Typisch Kolleg: 1. Unzählige Beispiele für fast alles. Jeden Tag. 2. Kein Tag ohne großen Lacher 3. Man war gern da, hat's aber fast nie gesagt Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: z. B. Sonntags nach dem Mittagessen die große Runde von der Altbaupforte zurück zur Westpforte langsam schlendern Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Herr Weyer. Latein.
Trrrrrriplexfehler! Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Fuzzy. Und fast alle anderen, jeder auf seine Art. Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Sonnenbrand auf der Weichbodenmatte Mein Lieblingsort im Kolleg: Bei Schönwetter auf dem Shedplatz |
7. | Name: R. N. Abijahrgang: 1988 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Bierlastige Parties. Nette und engagierte Lehrer. Interessanter und nicht durch dem Lehrplan folgenden Unterricht. Interessante Freizeitmöglichkeiten Typisch Kolleg: 1. Sexuelle Unaufgeschlossenheit / Verklemptheit 2. Unwissenheit 3. Drogenfandung Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Mensch Meier Name sind Schall und Rauch. Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Herr Geilen und Frau Rau Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Pater Bauer, Futzy Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Wer, was oder wo zum Teufel ist die alte Post? Wahrscheinlich der Ort wo heimlich Joints geraucht wurden. Mein Lieblingsort im Kolleg: Rödelberge und ander Freunde in Urberg und der Zen Center am Johannes Hof. |
8. | Name: Dr. Rüdiger Merz Abijahrgang: 1987 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Verbot, Lacoste Polos zu tragen. Steine als Pausenwecken. Samstagseintopf. Briefstudium am Sonntagmorgen. Nach Tanzkurs mit Kloster Wald stundenlang vor der Telefonzelle in der Stadt Schlange stehen. Nudeln mit Soße im Hinterzimmer vom Domhotel. Typisch Kolleg: 1. Kabinenschlafsaal 2. Reisbrei am Montagabend 3. 5 DM-Rauchersteuer Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Im Kitschrogg zwei Stunden am warmen Ofen rumstehen und dann für 20 Pfennig Süßigkeiten kaufen. Am Samstagabend um kurz vor halb elf von den einheimischen Jungs ausgelacht zu werden, wenn man das EURO verlasen musste, um rechtzeitig in der Abteilung zu sein. Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Fuzzy, der einen jedesmal beim Trampen nach Freiburg schon in Häusern erwischt hatte.
Und ... Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Pater Holter, der uns vermittelte, dass ... Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Beim 3000 m Lauf eine Runde im Gebüsch aussetzen und der Lehrer bemerkte nichts. Mein Lieblingsort im Kolleg: Eine der beiden Telefonzellen an der Altbaupforte, wenn die Mama zurückgerufen hat. Es war stickig und immer viel zu warm, aber doch der (zweit-)schönste Ort der Welt. |
9. | Name: S. N. Abijahrgang: 1984 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Das reine Jungeninternat. Der Schwerpunkt in der Freizeit lag auf sportlicher Betätigung. Der Konflikt zwischen Schülern und busweise angekarrten Touristen. Typisch Kolleg: 1. Sport 2. Tanzkurs/Feten mit Kloster Wald 3. Kampf um besseres Essen Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Der typische Kollegianer war eher angepasst. Es gab wenige Exzentriker, weder im guten noch im schlechten Sinne. Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Erhebliche Bewegung durch neue Lehrer (wie E. Kempf) und Konstanz durch Erzieher (wie U. Rau, P. Schüßler) Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Eher unnahbar! Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: 1. Übelste Schürfwunden, die kaum verheilten, wenn Gummiabrieb in die Wunde eingedrungen war. 2. Mein einsamer 3.000m-Lauf unter Anfeuerung meiner Fans beim Sportfest Mein Lieblingsort im Kolleg: 1. Die alte Sporthalle, sonntagsfrüh, zwischen 06.00 Uhr und 08.00 Uhr - da habe ich Fußballspielen gelernt
2. Der Filmsaal |
10. | Name: Peter Johannes Weber Abijahrgang: 1983 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: - Grosse Schlafsäle und nur fliessend kaltes Wasser in den unteren Abteilungen
- In der Grossen Pause schnell mal ein Fleischsalatbrötchen beim Metzger holen
- Bei vielen Gelegenheiten ausprobieren, was noch alles gegenüber Präfekten und Lehrern geht
- Kameradschaft
- Freunds Typisch Kolleg: 1. Grandioses Bauwerk (Dom) 2. Grosses Freizeitangebot 3. Hurra, die Schule brennt (1977) ! Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Da will und kann ich keinen aus der Masse herausheben Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Lehrer: Dr. Engesser, P. Leutenstorfer
Präfekt: P. Schüssler, Frl. Rau Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: P. Holter Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Als damals die Tartanbahn neu gebaut wurde, habe ich mir bei P. Layer mein Taschengeld aufgebessert, in dem ich den Rasen daneben in unzähligen Stunden begradigte Mein Lieblingsort im Kolleg: Die alte Canisiuskapelle |
11. | Name: A. W. Abijahrgang: 1982 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: viel Musik, Theateraufführungen, Griechenfeste, Einkehrtage,
Kurse und AG's Typisch Kolleg: 1. Adelige mit 5-6 Vornamen 2. Projekte 3. Einkehrtage Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Im Partykeller etliche Halbe trinken, bevor ... Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Lustige Sprüche (bei den meisten) Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: kulturelles Interesse Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Sportfeste, bei denen die Mädchen vor allen Leuten Tänze aufführen mussten. Mein Lieblingsort im Kolleg: Bänke im Schulhof |
12. | Name: G. N. Abijahrgang: 1981 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Ohne aus dem Fenster zu schauen wusste man, ob´s geschneit hat - da übte dann in aller Herrgottsfrühe Bruder Glora auf Unimog für die Rallye Monte Carlo... Der Brötchenduft am Morgen (als es noch die Bäckerei gab). Laugenwecken (vom Ell oder Aich) mit Butter vom Maierhof. Sonntag Typisch Kolleg: 1. Spitzname - Walluf 2. Pausenwecken 3. Abgestandener Orangenduft in den Gängen der Einzelzimmer Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Wir waren die Generation vor Sage-mir-was-Du-trägst-und-ich-sage-Dir-wer-Du-bist. Unauffälligkeit war Trumpf. Parka und Jeans (mit Schlag...) Die nachfolgende Poppergeneration hätten wir gefressen! Aber: immer abgegrenzt vom Hotzen, dem knorrigen Eingeborenen und den Luftschnappe Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Präfekten: Fuzzy-Fuzzy-Fuzzy!!! Und natürlich Frl. Rau - es war ein ungeschriebenes Gesetz: Man macht ihr keine Scherereien... Immer da für die Kleinen: Frl. Neurohr. Die vielen Fratres (viel später: hast Du schon gehört? Er hat geheiratet...). Typische Lehrer gekennzeichnet vom Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Eine Nahtstelle der Zeiten: Einige ältere Brüder + Patres noch im Ordenshabit (z.B. Br. Binder - und wie hieß der Pater, der im Habit mit Fußball spielen wollte?!). Die Generation Adamek-Kirschenhofer-Gritschneder übergab den Stab an die jüngeren(!) Kappeler, Jeran, Leutenstorfer Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Da lag früher noch Schlacke drauf... Sportunterricht mit Herrn Laufer... 5000m unter 20 Minuten!!! Sportfest. Erbitterte Fußballgefechte - die letzten Jahre auch Abends mit Flutlicht! Mein Lieblingsort im Kolleg: Die alte (!) Filmbox, alle meine Arbeitsplätze in den Studiersälen, die vielen Ecken und Winkel im Kolleg (natürlich besonders die verbotenen), der Clubraum, der Kunstsaal (mit Carlo Pickert - Kult!!) alle meine Einzelzimmer - und das Reisebüro, wenn man die Fahrkarten für die He |
13. | Name: G. N. Abijahrgang: 1981 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Ohne aus dem Fenster zu schauen wusste man, ob´s geschneit hat - da übte dann in aller Herrgottsfrühe Bruder Glora auf Unimog für die Rallye Monte Carlo... Der Brötchenduft am Morgen (als es noch die Bäckerei gab). Laugenwecken (vom Ell oder Aich) mit Butter vom Maierhof. Sonntag Typisch Kolleg: 1. Spitzname - Walluf 2. Pausenwecken 3. Abgestandener Orangenduft in den Gängen der Einzelzimmer Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Wir waren die Generation vor Sage-mir-was-Du-trägst-und-ich-sage-Dir-wer-Du-bist. Unauffälligkeit war Trumpf. Parka und Jeans (mit Schlag...) Die nachfolgende Poppergeneration hätten wir gefressen! Aber: immer abgegrenzt vom Hotzen, dem knorrigen Eingeborenen und den Luftschnappe Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Präfekten: Fuzzy-Fuzzy-Fuzzy!!! Und natürlich Frl. Rau - es war ein ungeschriebenes Gesetz: Man macht ihr keine Scherereien... Immer da für die Kleinen: Frl. Neurohr. Die vielen Fratres (viel später: hast Du schon gehört? Er hat geheiratet...). Typische Lehrer gekennzeichnet vom Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Eine Nahtstelle der Zeiten: Einige ältere Brüder + Patres noch im Ordenshabit (z.B. Br. Binder - und wie hieß der Pater, der im Habit mit Fußball spielen wollte?!). Die Generation Adamek-Kirschenhofer-Gritschneder übergab den Stab an die jüngeren(!) Kappeler, Jeran, Leutenstorfer Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Da lag früher noch Schlacke drauf... Sportunterricht mit Herrn Laufer... 5000m unter 20 Minuten!!! Sportfest. Erbitterte Fußballgefechte - die letzten Jahre auch Abends mit Flutlicht! Mein Lieblingsort im Kolleg: Die alte (!) Filmbox, alle meine Arbeitsplätze in den Studiersälen, die vielen Ecken und Winkel im Kolleg (natürlich besonders die verbotenen), der Clubraum, der Kunstsaal (mit Carlo Pickert - Kult!!) alle meine Einzelzimmer - und das Reisebüro, wenn man die Fahrkarten für die He |
14. | Name: Matthias Koch Abijahrgang: 1979 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Gutes Miteinander verschiedenster Charaktere, Aufgeschlossenheit für die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse im Deutschland der 7oer - trotz der Lage "hinter den sieben Bergen". Typisch Kolleg: 1. der Geruch 2. die Gemeinschaft 3. gute und schlechte Lehrer Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: auf der einen Seite der leicht "flippige" mit Parka, auf der anderen der strebsame FAZ-Leser. Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: das edle Bemühen, den Schülern möglichst umfassende Bildung zu vermitteln, meist ohne stures Pauken - und unendliche Geduld, auch angesichts mancher Flegeleien; aber auch - wenige - Lehrer, die für Angst und Schrecken standen. Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Jongleur zwischen nötiger Strenge und Gelassenheit gegenüber den Zöglingen und das mit dem - im Ganzen erfolgreichen - Versuch, den christlichen Wertekanon zu vermitteln. Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: ...zu meiner Zeit nichts Besonderes, da wohnten Patres und Brüder. Mein Lieblingsort im Kolleg: ... da gabs keinen und viele, der alte Zeichensaal, das alte Fotolabor, die alte Filmbox, der Innenhof mit Eis, die alten OA-Einzelzimmer, wo man als "Sextani" mal reinschauen durfte, der Kellergang vor der Bäckerei, die Wäscherei mit Herrn Schwenk und nicht zuletzt die Hauskapel |
15. | Name: G. K. Abijahrgang: 1978 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Geruch des Kehrwachses Typisch Kolleg: 1. Geruch des Kehrwachses 2. Kalte Platte Mittwoch, Freitag und Sonntag 3. Lange Gänge Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: Der Neid auf die Externen Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: Pater Schüßler
Pater Müller Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: Pater Laier; Pater Jeran Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Staub, offene Knie und Durst Mein Lieblingsort im Kolleg: Ausgang |
16. | Name: Ulrich Obé Abijahrgang: 1977 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Das Kolleg war eine Institution! So eine Art Staat im Staate. Wenn es hieß ... Typisch Kolleg: 1. Die Aufopferung fast ALLER Mitarbeiter für die gemeinsame Sache 2. Aber auch die Bereitschaft sehr vieler Kollegianer, sich in irgend einer Art für die Gemeinschaft zu engagieren. 3. Mit anzusehen, wie in 3 Minuten alles weggefuttert ist, was ein Bienenschwarm an Mitarbeitern stundenlang zubereitet hat. Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: 5 Minuten vor Schulbeginn aus dem Bett zu steigen. Zumindest galt das für die älteren Jahrgänge, die im - damaligen - Neubau wohnten. Für alle Kollegianer galt: Wenn man schon durch den Schwarzwald trampen will, obwohl es verboten ist, dann sollte man trotzdem den Kollegspulli an Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: typisch Lehrer: immer unter Zeitdruck. Ausnahmen: ganz vereinzelte Urgesteine.
typisch Präfekt: nie unter Zeitdruck. Man nahm dann eben noch die Nacht dazu. Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: nicht den Glauben vor sich herzutragen, sondern einfach bis ins Mark hinein christlich zu leben. Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Ich war dabei, als der Untergrund für den Tartanplatz vorbereitet wurde mit dem uralten kleinen Unimog, der im ersten Gang 300m pro Stunde fuhr (bei 12 Gängen kein Problem). Mein Lieblingsort im Kolleg: Da ich damals einer der wenigen war, die wirklich jeden Winkel des Hauses vom Dach bis in den Keller kannten, fällt es mir natürlich etwas schwerer, einen Lieblingsplatz zu nennen. Aber ich denke, die einzelnen Hobby-Keller ( Marionettenbühne, Modellbau-Werkstatt etc. ) habe ich |
17. | Name: dr.med matthias kaiser (geb. 15.10.51) Abijahrgang: 1972 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: zucht und ordnung/ dreierreihen/ Frühstudium/ briefstudium/ kein radio ,tv, fahrrad, etc./ masse vor persönlichkeit/tgl sport/ strafarbeiten ggf in der gärtnerei/ zuckerbrot und peitsche /erziehung nach ursache und wirkung nie nach liebe und freiheit/ Typisch Kolleg: 1. mädchen sind\ 2. es gehört sich so--sonst nicht elite 3. was du nicht kennst--vermißt du erst später Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: angepasst- unreifer spätzünder/ sich nicht erwischen lassen Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: autoritäre eminenz mit straf befugnis Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: er kann und weis alles und lässt machen--autorität Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: sport für die ... Mein Lieblingsort im Kolleg: basketball/ski |
18. | Name: Dr. Rudolf Faller Abijahrgang: 1965 Typisch Kolleg war zu meiner Zeit: Typisch Kolleg: 1. Marianische Frömmigkeit 2. Spartanische Einfachheit verbunden mit hohen schulischen Ansprüchen 3. Sport, Spiel, Theater, großes Freizeitangebot Typisch Kollegianer war zu meiner Zeit: ... ein guter Kerl, bei dem man bei Klassenarbeiten abschreiben konnte Typisch Lehrer/Präfekt war zu meiner Zeit: LEHRER:
Dr. Franz Engesser
P. Johannes Weinberger
P. Josef Adamek
PRÄFEKT:
P. Josef Drazl
P. Karl Wagner
P. Eugen Hillengaß
P. Gerd Paal Typisch Jesuit war zu meiner Zeit: P. JOHANNES FIALA, ein humorvoller, lieber Generalpräfekt, der als Alt-Feldkircher leider fast alle Schliche kannte!
P. OTTO FALLER, Kollegsmitbegründer (1934 & 1946), Direktor, Rektor und Provinzial, ein großer Lehrer, der aber beim Radeln oft in der ersten Kurve nach de... Mit der alten Post verbinde ich folgendes Erlebnis: Kapellmeister Arthur Schuster und das Blech: Sportfest zum Abschluß in der Nacht Großer Zapfenstreich mit anschließender Fackelparade zurück ins Kolleg! Mein Lieblingsort im Kolleg: Das Marienbild in der Hauskapelle |

